Die psychische Gesundheit zu fördern bedeutet, sich aktiv und bewusst mit den möglichen Belastungsfaktoren der Arbeitswelt auseinander zu setzen. Die psychische Gesundheit berührt emotionale und soziale Prozesse in der Arbeitswelt. Eine aktive Gestaltung Ihrer psychischen Gesundheit hilft Ihnen, mögliche bestehende Belastungen mit geeigneten und zielführenden Maßnahmen zu reduzieren bzw. im Idealfall völlig auszuschließen. Gleichzeitig werden präventive Vorsorgemaßnahmen entwickelt, die Ihre Wahrnehmung für mögliche weitere Belastungen schärfen.

Unser Ziel ist es, Sie in diesem Prozess zu beraten und zu begleiten, damit Sie Ihre aktive Beschäftigungsfähigkeit und Ihr Wohlbefinden in der Arbeit mit Freude, Zuversicht und Begeisterung leben können. 

Grundsätzlicher Ablauf: 

  • IST-Zustand Erhebung mit arbeitspsychologischen Methoden (z.B.: die 10 Schritte der Erstevaluierung)
  • Auswertung/Präsentation der Ergebnisse
  • Maßnahmen entscheiden – individuelle Empfehlungen / Tipps 
  • Maßnahmen setzen und begleiten
  • Dokumentation (z.B.: Maßnahmenblatt für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente)
  • Monitoring und eCampus Unterstützung: Im Rahmen unserer Nachbetreuung erhalten Sie über unseren eCampus aktuelle Tipps, Informationen oder Trainingsempfehlungen bis zu 12 Monate
  • Wirksamkeitsüberprüfung/Adaption der Maßnahmen: die 9 Schritte der Wirksamkeitsüberprüfung 

Die gesetzlichen Grundlagen und die Arbeitsbereiche, auf welche sich die Evaluierung bezieht, haben wir hier beschrieben.

Wir bieten Ihnen im Rahmen unseres Seminarangebotes die Unterstützung, die Sie im Rahmen der Erweiterung und Festigung Ihrer Gesundheitskompetenzen und Gesundheitspotentiale benötigen. Unser interdisziplinäres TrainerInnen-Team ist bestrebt, Sie erfolgreich und praxisnah zu betreuen.